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Bericht zum Jugendaustausch 2017
Auch dieses Jahr konnten wir wieder eine Jugendaustauschwoche vom 20. August bis 28. August mit Jugendlichen aus unserer Partnerstadt in der Vendée/Frankreich, Essarts en Bocage, anbieten!
Etwa ein Jahr dauerte die Vorbereitungszeit für diesen Austausch:
Jugendliche zwischen 13 und 15 sowie ihre Familien mussten gewonnen werden, mitzumachen. Ein finanzierbares Programm musste auf die Beine gestellt werden. Ein reger Kontakt bzw. Informationsaustausch mit unseren Partnern in Frankreich war nötig, um z.B. zu klären: wie viele Jugendliche aus Frankreich möchten überhaupt kommen, werden sich Partner des letzten Jahres wiedersehen?
Irgendwann, einige Wochen vor der Ankunft , war dann alles klar. Wir erwarteten 15 Gäste, hatten 12 Gastfamilien und wir freuten uns, dass es losging!
Bewährte Programmpunkte aus vorherigen Jahren konnten wir übernehmen, z.B. den Besuch im Phantasialand, recht teuer, aber immer beliebt bei den Jugendlichen. Action und Spass gehören zu einer Sommerferienwoche dazu.
Diese Action hatten wir gleich auch am 1. Tag auf dem Höfferhofer Sportplatz, wo wir uns bei einer Kennenlern-und Spassolympiade austobten.
Informativ war ein geführter Besuch am Köln Bonner Flughafen. Sportlich „herausfordernd“ war unsere Radtour am Bonner Rheinufer bis zum Panoramabad Rüngsdorf, wo wir – zum Glück bei Sonnenschein- ins Wasser gehen konnten. Und dann hatten wir ja noch Köln, eine richtige Großstadt mit entsprechendem Flair durch Dom und Rheinufer sowie reichlich Shoppingangebot, um das Taschengeld umzusetzen.
Ein Workshop-Tag, an dem die Jugendlichen innerhalb eines Vormittags tanzen, malen oder afrikanisch trommeln konnten, rundete unsere Programmwoche ab. Die Ergebnisse dieser Aktionen wurden am Abend bei einer gemeinsamen Feier präsentiert. Wir danken Johanna Ruhr, Ralf Deling und Stefan Maus für ihr Engagement beim Weitergeben ihrer Kunst!
Am Wochenende durften die französischen Jugendlichen in ihrer Gastfamilie verschiedene Erlebnisse genießen oder sich mit anderen Austauschteilnehmern verabreden. Alle Gasteltern haben sich, trotz sprachlicher Schwierigkeiten, um ihre Gastkinder wie um die eigenen gekümmert. Wir haben nichts vermitteln oder klären müssen – super!
Nun hoffen wir, dass unsere Jugendlichen viele positive Eindrücke mitgenommen haben, die sie motivieren, Kontakt zu unseren Nachbarn zu halten oder später einmal aufzunehmen. Denn jetzt wissen sie ja, wie „Franzosen ticken“.
Finanzielle Unterstützung kam dieses Jahr von der Kreissparkasse Köln und vom Deutsch Französischen Jugendwerk (DFJW). Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für jede Hilfe und wünschen uns, dass auch in Zukunft noch Jugendaustausche stattfinden können!
Wir brauchen Nachfolger! Hierzu laden wir interessierte Bürger ein, sich unter www.partnerschaftsverein-nks.de zu informieren, gerne auch direkt telefonisch bei
Bärbel Hess, Tel. 022478347 oder Ulrike Klein, Tel.02247916329.

 
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